Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus

Getreidegasse 9, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-84 43 13
Fax: +43-662-84 06 93
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 08:30 - 19:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Mozart-Wohnhaus

Mozart-Wohnhaus

Makartplatz 8, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-874227-40
Fax: +43-662-87 42 27 83
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 09:00 - 20:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Stiftung Mozarteum Salzburg

Stiftung Mozarteum Salzburg


Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
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Großer Saal & Wiener Saal

Mag. Reinhard Haring
Vermietung, Disposition
Tel. +43 (0) 662 889 40 22
E-Mail: haring@mozarteum.at

Bibliotheca Mozartiana

Dr. Armin Brinzing
Bibliotheca Mozartiana (Leitung)
Tel: +43 (0) 662 889 40 13
Fax: +43 (0) 662 889 40 50
E-Mail: brinzing@mozarteum.at

Maria Anna Mozart zum 185. Todestag (Oktober 2014 bis Anfang Jänner 2016)

Diese Ausstellung war Mozarts Schwester Maria Anna, genannt „Nannerl“, gewidmet. Sie starb als Maria Anna Freifrau von Berchtold zu Sonnenburg am 29. Oktober 1829 in Salzburg.

Nannerl war wie ihr Bruder ein Wunderkind, gemeinsam spielten sie vor den gekrönten Häuptern Europas. Auch als Erwachsene galt sie als hervorragende Pianistin und war eine gefragte Klavierlehrerin. Die Ausstellung zeichnet einige Stationen im Leben von Mozarts Schwester nach. Darunter sind zeitgenössische Berichte über die beiden Wunderkinder sowie handschriftliche Notizen, in denen die 12jährige Nannerl während der großen Westeuropareise ihre wichtigsten Eindrücke festhielt.

Ein ganz besonderes Stück ist auch ein musikalisches Studienblatt von Nannerls Hand, das die Stiftung Mozarteum vor kurzem als Dauerleihgabe aus Privatbesitz erhalten hat und das hier erstmals öffentlich präsentiert wird.

Weitere Dokumente veranschaulichen die große Bedeutung, die Mozarts Schwester für die Pflege des Erbes ihres Bruders hatte, indem sie Dokumente und Musikalien der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte.

Den Abschluss der Ausstellung bildet als besonders berührendes Dokument das Testament der Maria Anna Freifrau von Berchtold zu Sonnenburg, wie sie seit ihrer Heirat 1784 hieß. In der letzten Fassung ihres Testaments, die sie einige Monate vor ihrem Tod verfasste, sieht man als Unterschrift nur drei, mit zittriger Hand gezeichnete Kreuze. Denn 4 Jahre vor ihrem Tod war sie bereits erblindet.

Als Unterschrift drei, mit zittriger Hand gezeichnete Kreuze

Aktuelle Ausstellung:

Franz Xaver Wolfgang Mozart
- Ein Komponist von „geringen Fähigkeiten“?

Franz Xaver Wolfgang Mozart