Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus

Getreidegasse 9, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-84 43 13
Fax: +43-662-84 06 93
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 08:30 - 19:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Mozart-Wohnhaus

Mozart-Wohnhaus

Makartplatz 8, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-874227-40
Fax: +43-662-87 42 27 83
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 09:00 - 20:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Stiftung Mozarteum Salzburg

Stiftung Mozarteum Salzburg


Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
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Großer Saal & Wiener Saal

Mag. Reinhard Haring
Vermietung, Disposition
Tel. +43 (0) 662 889 40 22
E-Mail: haring@mozarteum.at

Bibliotheca Mozartiana

Dr. Armin Brinzing
Bibliotheca Mozartiana (Leitung)
Tel: +43 (0) 662 889 40 13
Fax: +43 (0) 662 889 40 50
E-Mail: brinzing@mozarteum.at

Aktuelle Meldungen

23.06. 2016
Sämtliche Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter Maria Anna online

Die Online-Edition – Mozart Briefe und Dokumente, ein Projekt der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum Salzburg, präsentiert ab sofort alle 133 Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter in St. Gilgen.

Die Briefe sind online unter http://dme.mozarteum.at/briefe/ zugänglich. Am 23. August 1784 heiratete Maria Anna Mozart den hochfürstlich-salzburgischen Rat und Pfleger zu St. Gilgen Baptist Franz von Berchtold zu Sonnenburg. Sie zog somit an dessen Dienstort, sechs Stunden mit der Kutsche von Salzburg entfernt. Ab diesem Zeitpunkt schrieb Leopold Mozart bis zu seinem Tod im Mai 1787 regelmäßig an seine Tochter. Die Briefe enthalten zahlreiche Informationen über das Salzburger Musikleben, über Politik und Alltagsleben, die Gesundheit des am 15. Juli 1785 geborenen Enkels Leopold, den Maria Anna beim Großvater aufwachsen ließ; besondere Bedeutung kommt ihnen dadurch zu, dass sie zahlreiche Details aus heute verlorenen Briefen Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater übermitteln.

Die nun online gestellten Dokumente bilden eine wichtige Ergänzung zu den bereits publizierten 247 früheren Briefen Leopold Mozarts sowie den 375 Briefen seines Sohnes Wolfgang Amadé aus den Jahren 1769 bis 1791. In der Online-Edition, die stetig erweitert wird, sind inzwischen insgesamt 1128 Briefe und Dokumente verfügbar; hierzu zählen Teile der Korrespondenz weiterer Mitglieder der Familie Mozart, zahlreiche Schriftstücke des 19. Jahrhunderts sowie ein Stammbuch des jüngsten Mozart-Sohnes Franz Xaver Wolfgang aus dem Archiv der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sie werden mit digitalen Bildern der Originale aus dem Besitz der Stiftung und einer parallelen, zeilengetreuen Textübertragung präsentiert. Zu jedem Brief ist auch eine Lesefassung als PDF abrufbar.

Der Briefwechsel der Familie Mozart, der überwiegend in der Stiftung Mozarteum Salzburg aufbewahrt wird, gehört zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Briefe erlauben Einblicke in das Alltagsleben der Familie Mozart und sind zudem eine bedeutende Quelle zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts.

 Sämtliche Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter Maria Anna online

Die Online-Edition – Mozart Briefe und Dokumente, ein Projekt der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum Salzburg, präsentiert ab sofort alle 133 Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter in St. Gilgen. Die Briefe sind online unter http://dme.mozarteum.at/briefe/ zugänglich. Am 23. August 1784 heiratete Maria Anna Mozart den hochfürstlich-salzburgischen Rat und Pfleger zu St. Gilgen Baptist Franz von Berchtold zu Sonnenburg. Sie zog somit an dessen Dienstort, sechs Stunden mit der Kutsche von Salzburg entfernt. Ab diesem Zeitpunkt schrieb Leopold Mozart bis zu seinem Tod im Mai 1787 regelmäßig an seine Tochter. Die Briefe enthalten zahlreiche Informationen über das Salzburger Musikleben, über Politik und Alltagsleben, die Gesundheit des am 15. Juli 1785 geborenen Enkels Leopold, den Maria Anna beim Großvater aufwachsen ließ; besondere Bedeutung kommt ihnen dadurch zu, dass sie zahlreiche Details aus heute verlorenen Briefen Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater übermitteln.

Die nun online gestellten Dokumente bilden eine wichtige Ergänzung zu den bereits publizierten 247 früheren Briefen Leopold Mozarts sowie den 375 Briefen seines Sohnes Wolfgang Amadé aus den Jahren 1769 bis 1791. In der Online-Edition, die stetig erweitert wird, sind inzwischen insgesamt 1128 Briefe und Dokumente verfügbar; hierzu zählen Teile der Korrespondenz weiterer Mitglieder der Familie Mozart, zahlreiche Schriftstücke des 19. Jahrhunderts sowie ein Stammbuch des jüngsten Mozart-Sohnes Franz Xaver Wolfgang aus dem Archiv der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sie werden mit digitalen Bildern der Originale aus dem Besitz der Stiftung und einer parallelen, zeilengetreuen Textübertragung präsentiert. Zu jedem Brief ist auch eine Lesefassung als PDF abrufbar.

Der Briefwechsel der Familie Mozart, der überwiegend in der Stiftung Mozarteum Salzburg aufbewahrt wird, gehört zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Briefe erlauben Einblicke in das Alltagsleben der Familie Mozart und sind zudem eine bedeutende Quelle zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts.
Sämtliche Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter Maria Anna online

Die Online-Edition – Mozart Briefe und Dokumente, ein Projekt der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum Salzburg, präsentiert ab sofort alle 133 Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter in St. Gilgen. Die Briefe sind online unter http://dme.mozarteum.at/briefe/ zugänglich. Am 23. August 1784 heiratete Maria Anna Mozart den hochfürstlich-salzburgischen Rat und Pfleger zu St. Gilgen Baptist Franz von Berchtold zu Sonnenburg. Sie zog somit an dessen Dienstort, sechs Stunden mit der Kutsche von Salzburg entfernt. Ab diesem Zeitpunkt schrieb Leopold Mozart bis zu seinem Tod im Mai 1787 regelmäßig an seine Tochter. Die Briefe enthalten zahlreiche Informationen über das Salzburger Musikleben, über Politik und Alltagsleben, die Gesundheit des am 15. Juli 1785 geborenen Enkels Leopold, den Maria Anna beim Großvater aufwachsen ließ; besondere Bedeutung kommt ihnen dadurch zu, dass sie zahlreiche Details aus heute verlorenen Briefen Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater übermitteln.

Die nun online gestellten Dokumente bilden eine wichtige Ergänzung zu den bereits publizierten 247 früheren Briefen Leopold Mozarts sowie den 375 Briefen seines Sohnes Wolfgang Amadé aus den Jahren 1769 bis 1791. In der Online-Edition, die stetig erweitert wird, sind inzwischen insgesamt 1128 Briefe und Dokumente verfügbar; hierzu zählen Teile der Korrespondenz weiterer Mitglieder der Familie Mozart, zahlreiche Schriftstücke des 19. Jahrhunderts sowie ein Stammbuch des jüngsten Mozart-Sohnes Franz Xaver Wolfgang aus dem Archiv der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sie werden mit digitalen Bildern der Originale aus dem Besitz der Stiftung und einer parallelen, zeilengetreuen Textübertragung präsentiert. Zu jedem Brief ist auch eine Lesefassung als PDF abrufbar.

Der Briefwechsel der Familie Mozart, der überwiegend in der Stiftung Mozarteum Salzburg aufbewahrt wird, gehört zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Briefe erlauben Einblicke in das Alltagsleben der Familie Mozart und sind zudem eine bedeutende Quelle zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts.
Sämtliche Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter Maria Anna online

Die Online-Edition – Mozart Briefe und Dokumente, ein Projekt der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum Salzburg, präsentiert ab sofort alle 133 Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter in St. Gilgen. Die Briefe sind online unter http://dme.mozarteum.at/briefe/ zugänglich. Am 23. August 1784 heiratete Maria Anna Mozart den hochfürstlich-salzburgischen Rat und Pfleger zu St. Gilgen Baptist Franz von Berchtold zu Sonnenburg. Sie zog somit an dessen Dienstort, sechs Stunden mit der Kutsche von Salzburg entfernt. Ab diesem Zeitpunkt schrieb Leopold Mozart bis zu seinem Tod im Mai 1787 regelmäßig an seine Tochter. Die Briefe enthalten zahlreiche Informationen über das Salzburger Musikleben, über Politik und Alltagsleben, die Gesundheit des am 15. Juli 1785 geborenen Enkels Leopold, den Maria Anna beim Großvater aufwachsen ließ; besondere Bedeutung kommt ihnen dadurch zu, dass sie zahlreiche Details aus heute verlorenen Briefen Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater übermitteln.

Die nun online gestellten Dokumente bilden eine wichtige Ergänzung zu den bereits publizierten 247 früheren Briefen Leopold Mozarts sowie den 375 Briefen seines Sohnes Wolfgang Amadé aus den Jahren 1769 bis 1791. In der Online-Edition, die stetig erweitert wird, sind inzwischen insgesamt 1128 Briefe und Dokumente verfügbar; hierzu zählen Teile der Korrespondenz weiterer Mitglieder der Familie Mozart, zahlreiche Schriftstücke des 19. Jahrhunderts sowie ein Stammbuch des jüngsten Mozart-Sohnes Franz Xaver Wolfgang aus dem Archiv der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sie werden mit digitalen Bildern der Originale aus dem Besitz der Stiftung und einer parallelen, zeilengetreuen Textübertragung präsentiert. Zu jedem Brief ist auch eine Lesefassung als PDF abrufbar.

Der Briefwechsel der Familie Mozart, der überwiegend in der Stiftung Mozarteum Salzburg aufbewahrt wird, gehört zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Briefe erlauben Einblicke in das Alltagsleben der Familie Mozart und sind zudem eine bedeutende Quelle zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts.
Sämtliche Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter Maria Anna online

Die Online-Edition – Mozart Briefe und Dokumente, ein Projekt der Digitalen Mozart-Edition an der Stiftung Mozarteum Salzburg, präsentiert ab sofort alle 133 Briefe Leopold Mozarts an seine Tochter in St. Gilgen. Die Briefe sind online unter http://dme.mozarteum.at/briefe/ zugänglich. Am 23. August 1784 heiratete Maria Anna Mozart den hochfürstlich-salzburgischen Rat und Pfleger zu St. Gilgen Baptist Franz von Berchtold zu Sonnenburg. Sie zog somit an dessen Dienstort, sechs Stunden mit der Kutsche von Salzburg entfernt. Ab diesem Zeitpunkt schrieb Leopold Mozart bis zu seinem Tod im Mai 1787 regelmäßig an seine Tochter. Die Briefe enthalten zahlreiche Informationen über das Salzburger Musikleben, über Politik und Alltagsleben, die Gesundheit des am 15. Juli 1785 geborenen Enkels Leopold, den Maria Anna beim Großvater aufwachsen ließ; besondere Bedeutung kommt ihnen dadurch zu, dass sie zahlreiche Details aus heute verlorenen Briefen Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater übermitteln.

Die nun online gestellten Dokumente bilden eine wichtige Ergänzung zu den bereits publizierten 247 früheren Briefen Leopold Mozarts sowie den 375 Briefen seines Sohnes Wolfgang Amadé aus den Jahren 1769 bis 1791. In der Online-Edition, die stetig erweitert wird, sind inzwischen insgesamt 1128 Briefe und Dokumente verfügbar; hierzu zählen Teile der Korrespondenz weiterer Mitglieder der Familie Mozart, zahlreiche Schriftstücke des 19. Jahrhunderts sowie ein Stammbuch des jüngsten Mozart-Sohnes Franz Xaver Wolfgang aus dem Archiv der Stiftung Mozarteum Salzburg. Sie werden mit digitalen Bildern der Originale aus dem Besitz der Stiftung und einer parallelen, zeilengetreuen Textübertragung präsentiert. Zu jedem Brief ist auch eine Lesefassung als PDF abrufbar.

Der Briefwechsel der Familie Mozart, der überwiegend in der Stiftung Mozarteum Salzburg aufbewahrt wird, gehört zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Welt. Die Briefe erlauben Einblicke in das Alltagsleben der Familie Mozart und sind zudem eine bedeutende Quelle zur Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts.

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