Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus

Getreidegasse 9, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-84 43 13
Fax: +43-662-84 06 93
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 08:30 - 19:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Mozart-Wohnhaus

Mozart-Wohnhaus

Makartplatz 8, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-874227-40
Fax: +43-662-87 42 27 83
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 09:00 - 20:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Stiftung Mozarteum Salzburg

Stiftung Mozarteum Salzburg


Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
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Großer Saal & Wiener Saal

Mag. Reinhard Haring
Vermietung, Disposition
Tel. +43 (0) 662 889 40 22
E-Mail: haring@mozarteum.at

Bibliotheca Mozartiana

Dr. Armin Brinzing
Bibliotheca Mozartiana (Leitung)
Tel: +43 (0) 662 889 40 13
Fax: +43 (0) 662 889 40 50
E-Mail: brinzing@mozarteum.at

Aktuelle Meldungen

15.06. 2015
Reaktion auf den Artikel "Mozarteum: 100 Jahre und ein bisschen leise" im Standard

 

Der Artikel "Mozarteum: 100 Jahre und ein bisschen leise" von Klemens Renoldner, der am 6. Juni bei Ihnen erschienen ist, gibt leider ein  falsches Bild der Stiftung Mozarteum wieder, da der Text aus dem Zusammenhang – er ist auszugsweise Bestandteil des Buches „Mozarteum. Das erste Haus für Mozart“ – gerissen wurde. Wir dürfen Ihnen dieses Buch übermitteln. Aus dem Buch werden Sie erkennen, dass die Stiftung Mozarteum schon lange ein überaus offenes Haus ist, das allen Generationen Angebote macht, zum Hören und Entdecken einlädt. Wir vermitteln auf allen Ebenen, dass unser Haus auch ohne einen größeren Rucksack an Wissen und ohne einen feinen Anzug betreten werden soll. Mit dem Essay im oben genannten Buch sollte noch viel weiter gedacht werden: pointiert und überzeichnet, nicht nur beschränkt auf ein noch viel offeneres Mozarteum. Schade, dass diese Absicht nicht vermittelt werden konnte.
Für diese Öffnung, sei es gegenüber neuen Publikumsschichten, sei es gegenüber neuen Kunstformen, arbeiten alle in diesem Haus seit vielen Jahren. Allein das Kinder- und Jugendprogramm "KlangKarton" der kommenden Saison, das gestern vorgestellt wurde, steckt voller Ideen (jährlich profitieren davon über 10.000 Kinder und Jugendliche!).
 
Doch auch in unseren anderen künstlerischen Bereichen geht es um die Offenheit dieser Institution und um den Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft – nicht baulich, sondern inhaltlich und gestalterisch: Das Festival "Dialoge" bietet eine Auseinandersetzung von Mozarts Musik mit zeitgenössischen Komponisten und anderen Kunstformen. In der Mozartwoche gab es Produktionen mit dem Pferdechoreographen Bartabas und Werke der Avantgarde sowie Auftragswerke. Eine Konzertflatrate für Jugendliche unter 26 Jahren wird im Rahmen der Saisonkonzerte angeboten.
Mozarts Geburtshaus und das Mozart-Wohnhaus wurden in den letzten Jahren mit einer zeitgenössischen Ausstellungsarchitektur und multimedialen Elemente neu gestaltet.
Eine der wesentlichen Aufgaben der Wissenschaftsabteilung ist die Digitalisierung und somit die Zugänglichmachung von Mozarts gesamten Werk; in der Ton- und Filmsammlung besteht die Möglichkeit, jederzeit Musik vergleichend zu hören und zu sehen. Ebenso steht auch die Bibliothek in unserem Haus im Rahmen der Öffnungszeiten allen kostenfrei offen.
Wir organisieren für jedermann Workshops, Künstlerbegegnungen, Vorträge und Symposien.
Wir arbeiten auch intensiv an der internationalen Vernetzung und Ausstrahlung der Stiftung Mozarteum als Mozart-Kompetenzzentrum: durch die Zusammenarbeit mit über 100 Mozartgemeinden weltweit, Ausstellungen und Konzerten mit Mozarts Originalinstrumenten in Japan, China, USA, Korea oder Italien und mit einem wegweisenden Projekt in Kuba, bei dem wir ein „Lyceum Mozartiano“ und Orchesterschule initiiert haben.
Wir sind der festen Überzeugung, dass es keine vergleichbare Kulturinstitution in Österreich gibt, die mit so großer Begeisterung ein so wichtiges Erbe in die heutige Zeit überträgt. Damit hat unsere Institution auch das Potential, maßgebliche Veränderungen weiterzudenken und umzusetzen.
Für Präsidium und Geschäftsleitung
Johannes Honsig-Erlenburg und Matthias Schulz

 

Der Artikel "Mozarteum: 100 Jahre und ein bisschen leise" von Klemens Renoldner, der am 6. Juni im Standard erschienen ist, gibt leider ein falsches Bild der Stiftung Mozarteum wieder, da der Text aus dem Zusammenhang – er ist auszugsweise Bestandteil des Buches „Mozarteum. Das erste Haus für Mozart“ – gerissen wurde. Aus dem Buch kann man erkennen, dass die Stiftung Mozarteum schon lange ein überaus offenes Haus ist, das allen Generationen Angebote macht, zum Hören und Entdecken einlädt. Wir vermitteln auf allen Ebenen, dass unser Haus auch ohne einen größeren Rucksack an Wissen und ohne einen feinen Anzug betreten werden soll. Mit dem Essay im oben genannten Buch sollte noch viel weiter gedacht werden: pointiert und überzeichnet, nicht nur beschränkt auf ein noch viel offeneres Mozarteum. Schade, dass diese Absicht nicht vermittelt werden konnte.

Für diese Öffnung, sei es gegenüber neuen Publikumsschichten, sei es gegenüber neuen Kunstformen, arbeiten alle in diesem Haus seit vielen Jahren. Allein das Kinder- und Jugendprogramm "KlangKarton" der kommenden Saison, das gestern vorgestellt wurde, steckt voller Ideen (jährlich profitieren davon über 10.000 Kinder und Jugendliche!).

Doch auch in unseren anderen künstlerischen Bereichen geht es um die Offenheit dieser Institution und um den Brückenschlag von der Vergangenheit in die Gegenwart und Zukunft – nicht baulich, sondern inhaltlich und gestalterisch: Das Festival "Dialoge" bietet eine Auseinandersetzung von Mozarts Musik mit zeitgenössischen Komponisten und anderen Kunstformen. In der Mozartwoche gab es Produktionen mit dem Pferdechoreographen Bartabas und Werke der Avantgarde sowie Auftragswerke. Eine Konzertflatrate für Jugendliche unter 26 Jahren wird im Rahmen der Saisonkonzerte angeboten.

Mozarts Geburtshaus und das Mozart-Wohnhaus wurden in den letzten Jahren mit einer zeitgenössischen Ausstellungsarchitektur und multimedialen Elemente neu gestaltet.

Eine der wesentlichen Aufgaben der Wissenschaftsabteilung ist die Digitalisierung und somit die Zugänglichmachung von Mozarts gesamten Werk; in der Ton- und Filmsammlung besteht die Möglichkeit, jederzeit Musik vergleichend zu hören und zu sehen. Ebenso steht auch die Bibliothek in unserem Haus im Rahmen der Öffnungszeiten allen kostenfrei offen.

Wir organisieren für jedermann Workshops, Künstlerbegegnungen, Vorträge und Symposien.

Wir arbeiten auch intensiv an der internationalen Vernetzung und Ausstrahlung der Stiftung Mozarteum als Mozart-Kompetenzzentrum: durch die Zusammenarbeit mit über 100 Mozartgemeinden weltweit, Ausstellungen und Konzerten mit Mozarts Originalinstrumenten in Japan, China, USA, Korea oder Italien und mit einem wegweisenden Projekt in Kuba, bei dem wir ein „Lyceum Mozartiano“ und Orchesterschule initiiert haben.

Wir sind der festen Überzeugung, dass es keine vergleichbare Kulturinstitution in Österreich gibt, die mit so großer Begeisterung ein so wichtiges Erbe in die heutige Zeit überträgt. Damit hat unsere Institution auch das Potential, maßgebliche Veränderungen weiterzudenken und umzusetzen.

Für Präsidium und Geschäftsleitung

Johannes Honsig-Erlenburg und Matthias Schulz


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