Mozarts Geburtshaus

Mozarts Geburtshaus

Getreidegasse 9, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-84 43 13
Fax: +43-662-84 06 93
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 08:30 - 19:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Mozart-Wohnhaus

Mozart-Wohnhaus

Makartplatz 8, A-5020 Salzburg
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Tel.: +43-662-874227-40
Fax: +43-662-87 42 27 83
mozartmuseum@mozarteum.at

Öffnungszeiten

Täglich: 09:00 - 17:30
Juli und August: 09:00 - 20:00
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Schließung

Stiftung Mozarteum Salzburg

Stiftung Mozarteum Salzburg


Schwarzstr. 26, A-5020 Salzburg
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Großer Saal & Wiener Saal

Mag. Reinhard Haring
Vermietung, Disposition
Tel. +43 (0) 662 889 40 22
E-Mail: haring@mozarteum.at

Bibliotheca Mozartiana

Dr. Armin Brinzing
Bibliotheca Mozartiana (Leitung)
Tel: +43 (0) 662 889 40 13
Fax: +43 (0) 662 889 40 50
E-Mail: brinzing@mozarteum.at

2016:

"Der Pianist Fazil Say und das vorzügliche Kammerorchester präsentierten drei Klavierkonzerte KV 37, 39 und 40, die der junge Wolfgang unter Mithilfe seines Vaters Leopols aus Sonatensätzen verschiedener Zeitgenossen erstellt hat - überaus schwungvoll, geistreich und in Says eigenen Kadenzen auch durchaus humorvoll".

(Zeue Zürcher Zeitung, 04.02.2016)

Zu Acis und Galatea: "So begann der denkwürdige Abend mit Mozarts Variatione der Ouvertüre und den beiden Sätzen aus Händels Concerti grossi op. 6, die Mozart als Einleitung des zweiten Aktes eingefügt hat. Unmittelbar auf deren leises Verklingen liess Minkowski den vollen, ungemein farbigen Orchesterklang der Ouvertüre in Mendelssohns Fassung folgen -  ein unvergesslicher Moment, nicht zuletzt wegen des schlichtweg atemberaubend klangsinnlichen und -virtuosen Spiels der Musiciens du Louvre auf historischen Instrumenten"

(Neue Zürcher Zeitung, 4.2.2016)

Zu Acis und Galatea: "Ein Highlight: Les Musiciens du Louvre verfügen über ausgezeichnete und individuell gestaltende Originalklangbläser" (Süddeutsche Zeitung, 01.02.2016)

Zu Acis und Galatea: "Emotional prägend war dieser einmalige Abend auch für das Publikum: Bei Marc Minkowskis Dirigat entstand ein kräftiger, ungemein farbiger, festlicher Klang, und dennoch blieb er stest duftig, transparent und durchhörbar. Das originalklangensemble Les Musiciens du Louvre wusste ebenfalls zu begeistern."

2015:

"Die höchst erfreuliche, umjubelte Pferde-Choreographie mit Versailler Edel-Trabern in Unterweiseung des Ross-Flüsterers Bartabas zur Musik von Mozart (...) in der Felsenreitschule brachte die Mozartsche Umlaufbahn in Schwung".
(Kronen Zeitung, 2.2.2015)

"Die musikalisch-szenische Koordination gelang auf mirakulöse Weise. Das Zusammenspiel der auf der gesamten Breite der Felsenreitschule aufgestellten Musiker geriet fast perfekt."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.1.2015)

"Akustisch war das alles ganz hervorragend, was aber die acht Frauen und die drei Schimmel mit Ihren Reiterinnen und Reitern vollbrachten, konnte einem in seiner Ausstrahlung von Schönheit, Kraft und Majestät geradewegs die Tränen in die Augen treiben."
(Neue Zürcher Zeitung über Davide Penitente, 29.1.2015)

"Die Pferde spiegeln Mozarts Musik wider in der Schönheit durchrhythmisierter, geometrischer Formen im Seitengang, in der Pirouette, dem Aufwärts auf der Stelle - der Piaffe. Ein überwältigendes, frenetisch bejubeltes Spektakel, dieser equestrische Mozart-Parcours."
(Süddeutsche Zeitung, 26.1.2015)

"Das zehntätige Traditionsfestival, immer um den Komponistengeburtstag am 27. Januar herum angelegt, mit einer treuen, kunstsinnigen, auch international durchmischten Gefolgschaft, ist gegenwärtig noch stärker dabei den (...) Sommerfestspielen den Rang abzulaufen".
(Die Welt, 31.1.2015)

„Dieser Donnerstag war ein Glückstag für die Stiftung Mozarteum. Hat sie doch, dank der radikalen Sicht ihres Mozartwochen-Leiters Marc Minkowski, bewiesen, dass es kaum Grenzen gibt, bei Mozart immer etwas Neues zu entdecken und dass bei ihr die Musiker auftreten, die diese Entdeckungen machen.“
(Klassikinfo.de, 29.1.2015)

2014:

"Klänge bringen uns dem Weltraum näher. Wie spannend einst die Zukunft klang, zeigten die "Dialoge" der Stiftung Mozarteum."
(Salzburger Nachrichten, 9.12.2014)

"Startklar für die nächsten 100 Jahre: Zu ihrem 100-Jahr-Jubiläum öffnete die Stiftung Mozarteum ihre Pforten in der Schwarzstraße für Besucher und Bewunderer. Warum das Haus kein Elfenbeinturm sein soll (...)“
(Salzburger Nachrichten, 29.9.2014)

 „3.500 stürmten am Sonntag das Mozarteum.“
(Kronen Zeitung, 29.9.2014 über den Tag der Offenen Tür)

„In Salzburg gibt man Mozarts großen Zeitgenossen ein Forum.“
(Die Presse, 26.1.2014)

„Un Orfeo ed Euridice juste parfait.”
(L’humanite, 11.2.2014)

„Besser hätte sich der Auftakt zum Christoph-Willibald-Gluck-Jahr wahrlich nicht ereignen können.“
(Die Welt, 27.1.2014 über die Produktion „Orfeo ed Euridice“)

Riesenjubel für die Premiere von „Orfeo ed Euridice“ bei der Salzburger Mozartwoche.“
(Kurier, 25.1.2014)

„So wird eine Erneuerung au seiner Mozart-Isolation möglich.”
(Passauer Neue Presse, 31.1.2014)

Mozartwoche Salzburg: Da wächst die Lust auf mehr."
(Kronen Zeitung, 2.2.2014)

„Die Jüngsten fiedeln sich in die Herzen. Das Kinderorchester behauptet sich zwischen Wiener Philharmonikern und Grammy-Preisträgern aus Estland.“
(Salzburger Nachrichten, 3.2.2014)

„Mit „Orfeo“ begann […] die diesjährige Mozartwoche, und der einhellige Jubel des Publikums bestätigte die Stückewahl des künstlerischen Leiters der Mozartwoche, Marc Minkowski, der nicht nur zugelich die musikalische Leitung der Aufführung übernahm, sondern auch sein berühmtes Ensemble Les Musiciens du Louvre aus Grenoble mit einbrachte, das sich wiederum mit dem hauseigenen Mozarteumorchester Salzburg verband und auf diese Weise der Aufführung eine wunderbare musikalische Qualität sicherte.“
(Frankfurter Allgemein Zeitung, 25.1.2014)

"Die Salzburger Mozartwoche, immer schon die Festspiele im Winter, hat sich mit Marc Minkowski […] und Matthias Schulz, dem künstlerischen und kaufmännischen Leiter der Stiftung Mozarteum, von der prächtigsten Hör-Seite gezeigt.“
(Kronen Zeitung, 2.2.2014)

2013:

„Zu einem unrunden Geburtstag Mozarts machte Marc Minkowski die Salzburger Mozartwoche 2013 zu einem Glücksfall.“
(Salzburger Nachrichten, 4.2.2013)

 „Zur Eröffnungspremiere der diesjährigen Mozartwoche mit der Oper „Lucio Silla“ […] boten Marc Minkowski und die „Musiciens du Louvre Grenoble“ zusammen mit dem einsatzfreudigen Sängerensemble Klangdelikatessen vom Feinsten. […] Begeisterte Zustimmung aus dem Publikum, das mit Applaus nicht geizte.“
(Reichenhaller Tagblatt, 29.1.2013)

 „Marc Minkowski und seine Musiker aus Grenoble sorgten mit Mozarts „Lucio Silla“ für einen temperamentvollen Auftakt der Salzburger Mozartwoche“
(Die Furche, 31.1.2013)

Marc Minkowski dirigierte Mozarts „Lucio Silla“ bei der Salzburg Mozartwoche auf tolle Höhe.“
(NEWS, 31.1.2013)

„Marc Minkowski leitet erstmals die Mozartwoche: ein ertragreiches Debüt.“
(Wiener Zeitung, 30.1.2013)

„In der Salzburger Mozartwoche bereichert Mozarts Oper das Angebot mit exzellenten Sängern und Musikern.“
(Kärntner Tageszeitung, 29.1.2013)

 „Jetzt feiert die Kreativität des frühen Mozart mit Lucio Silla im Haus für Mozart anlässlich der diesjährigen Mozart-Woche einen glänzenden Erfolg.“
(opernnetz.de, 26.1.2013)

 „Alle Klangregie läuft zusammen in den Händen von Marc Minkowski, einem wahren Könner, der nicht nur Klänge zu organisieren vermag, sondern der mit richtigen Tempi dem Augenblick noch Raum lässt.“
(Passauer Neue Presse, 25.1.2013)

 „Rolando Villazón sorgte für einen überaus berührenden Opernmoment“
(Kurier, 26.1.2013)

Applaus für alle.
(Der Standard, 26.1.2013)

„“Lucio Silla“ mit Marc Minkowski und seinen fabelhaften Musikern aus Grenoble: eine musikalisch perfekte Eröffnungpremiere.“
(Die Presse, 26.1.2013)

 „Mit Rolando Villazón als Titelhelden einer umjubelten Neuproduktion von Mozarts Jugendoper „Lucio Silla“ im Gewand der Entstehungszeit begann eine neue Ära bei der Salzburger Mozartwoche“
(Kleine Zeitung, 26.1.2013)

2012:

„Mit Beginn ihrer Saisonkonzerte besinnt sich die Stiftung Mozarteum nach Jahren wieder ihres Großen Saals auch für Kammermusik“
(Drehpunktkultur.at 26.9.2012)

"Ein Kinderorchester für junge Musikerinnen und Musiker zwischen sieben und zwölf Jahren gebe es noch nicht, sagt der neue Geschäftsführer und künstlerische Leiter der Stiftung Mozarteum, Matthias Schulz.... Gegründet wurde das "Mozart Kinderorchester"...43 einzeln und in vorausgehenden Gruppenproben bemerkenswert vorbereitete, aus Salzburg und Bayern, hauptsächloich dem Musikum und der Musikschule Bad Reichenhall versammelte Spielerinnen und Spieler überraschten auch den Dirigenten Christoph Koncz."
(Salzburger Nachrichten 27.6.2012)

Museumswoche mit Besucherrekord […]Besuchermagneten waren auch heuer wieder die beiden Mozart-Museen der internationalen Stiftung Mozarteum, das Mozart-Wohnhaus und Mozarts Geburtshaus“
(SVZ, 24.5.2012)

„So gibt es wohl keine zweite Kulturinstitution in Österreich, in der sich die Bereiche Konzert, Wissenschaft, Museen, Ausstellungen und Jugendarbeit in dieser Form gegenseitig befruchten; hinter den Mauern der Stiftung verbergen sich unglaubliche Schätze wie die Bibliotheca Mozartiana, die größte Spezialbibliothek der Welt sowie eine riesige Autographensammlung;[…]“
(ECHO, 03/2012)

„Rauschende 84 takte lang ist das „Allegro Molto“ von Wolfgang Amadeus Mozart in C-Dur, das die Internationale Stiftung Mozarteum gestern erstmals präsentierte.“
(SVZ, 24.3.2012)

„Von einer Neuigkeit, die „die Welt bewegt“, sprach auch der Präsident der Stiftung Mozarteum […] in Mozarts Wohnhaus, wo der Fund präsentiert wurde.“
(Salzburger Nachrichten, 24.3.2012)

„Chinas Kulturminister Cai Wu sprach […] in Peking die offizielle Einladung zu einer großen Mozart-Ausstellung der Stiftung Mozarteum nach China aus.“
(Salzburg.com, 21.3.2012)

„Bislang unbekanntes Klavierstück […] „ist ausdrücklich dem jungen Wolfgang Mozart zugeschrieben“, heißt es aus der Stiftung Mozarteum Salzburg“
(Die Presse, 3.3.2012)

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